Poppinga, Stomberg & Kollegen

Steuern und Recht

Kein Beschäftigungsanspruch bei ärztlich attestierter Unfähigkeit, eine Maske zu tragen

Kategorie: Steuern und Recht | 14. September 2021

Ein Arbeitgeber darf die Beschäftigung seines Arbeitnehmers im Betrieb verweigern, wenn es diesem – belegt durch ein ärztliches Attest – nicht möglich ist, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Der Arbeitnehmer ist in diesem Fall arbeitsunfähig. Dies hat das ArbG Siegburg entschieden und damit in der Hauptsache die Entscheidung im einstweiligen Verfügungsverfahren bestätigt (Az. 4 Ca 2301/20).

Weitere Informationen

Quelle: www.datev.de

Zum Archiv

Für die schnelle

Kontaktaufnahme

Visitenkarte [ Emden ]

Visitenkarte [ Pewsum ]

Wir stehen Ihnen gerne für Fragen zur Verfügung.

Email

Aktuelles aus

Recht und Wirtschaft

Bundesregierung verlängert Überbrückungshilfen bis September 2021 ... Die Bundesregierung verlängert die Überbrückungshilfen für betroffene Unternehmen und Soloselbstständige bis … [weiterlesen]

IT-Mittelstand stellt Zeichen auf Wachstum ... Im IT-Mittelstand sind die Auftragsbücher gut gefüllt und die Stimmung ist … [weiterlesen]

IfW-Konjunkturprognose: Deutscher Aufschwung verliert zunächst an Fahrt ... Die deutsche Wirtschaft erholt sich weiter von der Corona-Krise, verliert dabei … [weiterlesen]